Veranstaltungen - Archiv 2007

Fachtagung: Menschlichkeit als Medizin

Veranstaltungsdatum: 29.11.2007

Am 29. November 2007 fand im Kolpinghaus die Fachtagung „Menschlichkeit als Medizin˜ statt.
350 TeilnehmerInnen - ÄrztInnen, Pflege-MitarbeiterInnen, Mitarbeiterinnen der Hauswirtschaft - aus Seniorenheimen, Krankenhäusern, Hospizeinrichtungen, ambulanten Diensten, Tageszentren sowie betroffene Angehörige kamen aus ganz Österreich, Deutschland und Schweiz.

Als Ehrengäste konnten Frau Landesrätin Erika Scharer sowie Herr Dr. Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, begrüßt werden.

Professor Dr. Stein Huseboe, der international tätige, anerkannte Palliativmediziner aus Bergen/Norwegen, hat in seinem Vortrag besonders darauf hingewiesen, dass die Praxis gezeigt hat, dass bei einer im Team gut abgestimmten Betreuung der Medikamentenverbrauch stark reduziert werden konnte (z.B.: Schlafmittel, Antidepressiva, Neuroleptiker) bei gleichzeitiger Steigerung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren. Laut Dr. Huseboe sollten 90-Jährige nur in Ausnahmefällen mehr als zwei Medikamente nehmen.

Während vor 100 Jahren noch 90 % der Menschen zu Hause starben, sterben heute 80 – 90 % in Institutionen.

Die demographische Entwicklung – Vergleich 2005 zu 2050:
Die Anzahl der über 80-jährigen SeniorInnen wird sich verdoppeln, die der über 90-Jährigen verzehnfachen wobei, diese zu 85 % Frauen sein werden!!

Daher ist es notwendig, bereits heute die Weichen zu stellen, d. h. entsprechende Einrichtungen zu schaffen und Ärzte sowie Pflege- und Betreuungspersonal zu gewinnen und entsprechend auszubilden.


Karl W. Bitschnau, Leiter der Hospitzbewegung in Vorarlberg, berichtete über die Konzeptionierung und Umsetzung der Palliativarbeit in 14 Senioren- und Pflegeheimen in Vorarlberg.

Vorrangige Ziele dabei sind:
• der menschenwürdige Umgang mit sterbenden BewohnerInnen im Heim
• zufriedene BewohnerInnen, Angehörige und Bezugspersonen
• qualifizierte und zufriedene MitarbeiterInnen

Dr. Peter Reichenpfader, ärztlicher Leiter Helga-Treichl-Hospiz in Salzburg, sprach über Zusammenarbeit und Haltung im Palliativ-Team aus der Sicht des Arztes. Er unterstrich die Wichtigkeit der guten Zusammenarbeit in der Gruppe, besonders in Zeiten knapper Ressourcen. Angehörige und Betroffene sind dabei die wichtigste Unterstützung. Alle Berufsgruppen im Umfeld wie Pflege, Küche und Reinigung müssen eng zusammenarbeiten. Jeder Bereich ist wichtig,wie jedes Rad in einem Uhrwerk.

DGKS Elisabeth Reichenpfader, Leiterin der Salzburger Akademie für Palliativ Care ist seit vielen Jahren in der Hospizarbeit tätig. Zeitlebens sind wir mit Abschied und Trauer konfrontiert. Trauernde befinden sich in einem Schockzustand und brauchen Unterstützung. Sie sprach über ihre Erfahrungen als ehrenamtliche Begleiterin von Angehörigen in deren Trauer im Verabschiedungsraum der Salzburger Landeskliniken. Weiters sprach Frau Reichenpfader mit Frau Regina Dachs über den Tod ihres Sohnes. Frau Dachs berichtete, was ihr in ihrer Trauer hilfreich war.

Resümee von Ernst Hörzing, Obmann der SHS Seniorenheime Salzburg:
Palliativ-Care ist eine „Philosophie und eine Haltung˜, die im Sinne der zu betreuenden Menschen in allen Bereichen der Seniorenbetreuung - ambulanten, teilstationären und stationären - Einzug halten sollte.

Salzburg, 03. Dez. 2007
   

Exkursion Graz - 15.11.2007

Veranstaltungsdatum: 15.11.2007

Die SHS Seniorenheime Salzburg besuchten zwei Seniorenheime mit besonderem Schwerpunkt


Die SHS Seniorenheime Salzburg organisierte für ihre Mitglieder und interessierte KollegInnen am 15. November 2007 eine Exkursion zu zwei Seniorenheimen in Graz, die sich einem besonderen Schwerpunkt widmen.

Eine Teilnehmergruppe besuchte das „Haus am Ruckerlberg˜, eine Einrichtung des Diakoniewerkes. Frau Mag.a Claudia Löcker-Tucek, die Leiterin des Hauses, informierte die Besucher über die Entstehungsgeschichte und führte durch das Haus.

Seit November 2005 verwirklicht das „Haus am Ruckerlberg˜ mit den Hausgemeinschaften ein neues zukunftsweisendes Konzept in der Seniorenbetreuung. Individualität und an den jeweiligen Bedürfnissen orientierte Pflege und Betreuung stehen im Vordergrund – eine Qualität, die bisher für Menschen mit intensivem Pflegebedarf nicht möglich war.

Hausgemeinschaften ermöglichen Wohnen in familiärer Atmosphäre. In jeder Hausgemeinschaft leben 12 Personen, die je nach Bedarf Pflege und Betreuung in Anspruch nehmen. Es stehen 1- und 2-Bett-Zimmer zur Verfügung. Das Wohlfühlen in den Hausgemeinschaften wird nicht zuletzt durch die Gemeinschaft der BewohnerInnen untereinander gefördert. Hausgemeinschaften stehen auch Menschen mit hohem Pflegebedarf oder Demenzerkrankungen offen. Die überschaubaren Räume ermöglichen insbesondere verwirrten älteren Menschen eine wesentlich bessere Orientierung und bieten so mehr Sicherheit und Geborgenheit.

Die Zimmer sind rund um die gemeinsame Wohnküche mit Wohnraum angeordnet, eine beliebter Treffpunkt für die BewohnerInnen. Hier werden alle Mahlzeiten von der Mitarbeiterin täglich frisch zubereitet und die BewohnerInnen können ihre Fähigkeiten mit einbringen.  Eine neue Wohnform, die ein weiteres interessantes Angebot darstellt.

Die zweite Teilnehmergruppe besuchte das Seniorenzentrum „Haus Wetzelsdorf˜, ein Heim der Volkshilfe Steiermark, in welchem 160 SeniorInnen ihr zu Hause haben. Davon leben 60 SeniorInnen in der Form des „Betreuten Wohnens˜.

Dieses Haus hat sich mit der Ernährungs-Strategie für Senioren beschäftigt und ein Projekt zum Thema Mangel- und Unterernährung erfolgreich durchgeführt.
Die Pflegedienstleiterin des Hauses, Frau Margit Gross, berichtete ausführlich über dieses Projekt. In dieser Teilnehmergruppe waren auch MitarbeiterInnen der Seniorenheime der Stadt Salzburg, die sich seit 2006 mit der gleichen Thematik beschäftigen. Die Pflegedienstleiterin des Seniorenheimes Lieferung, Frau Bettina Kainhofer, hat im nachstehenden Bericht die Erfahrungen zusammengefasst:

Ernährungsstrategien in Langzeiteinrichtungen „Über`n Zaun schau´n˜

Ein guter Ernährungszustand im Alter ist eines der Kriterien, welches zum Wohlbefinden von SeniorInnen beiträgt.
Mit diesem Thema haben sich Mitarbeiter der Seniorenheime der Stadt Salzburg 2006/2007 in einem Projekt auseinandergesetzt. Verschiedene Inhalte des Projektes wurden bereits in der Konzeptionsphase in einem Seniorenheim mit guten Erfolgen umgesetzt.

Die Mitarbeiter des Senioren Wohn- und Pflegezentrums Graz Wetzelsdorf haben 2004 an einem Projekt „Geria Plus˜ teilgenommen. Dieses wurde von Herrn Prim. Stoißer geleitet. Das dabei angestrebte Ziel war die Verbesserung des Ernährungszustandes von SeniorInnen.

Folgende Inhalte wurden dabei umgesetzt:
Gewichtsüberwachung durch ein entsprechendes EDV unterstütztes Monitoring von SeniorInnen in der Langzeitbetreuung, welches von der Arbeitsgemeinschaft klinischer Ernährung (AKE) entwickelt wurde.
Mitarbeitermotivation für alle Bereiche durch Information zum Thema Malnutrition.
Monatliche Besprechungen bei denen Mitarbeiter aus allen Berufsgruppen teilnehmen.
Protokolle, welche für alle Mitarbeiter zugänglich sind.
Unterschiedlichste Zwischenmahlzeitenangebote, welche in der Zubreitungsform und im Geschmack auf den Bewohner entsprechend abgestimmt sind. Die gute Kooperation ist eines der wesentlichen Kriterien für die positive Umsetzung des Projektes.
Auf individuelle Essenswünsche kann reagiert werden, da die Küche die ganze Woche einschließlich am Abend geöffnet hat.
Einsatz von Zusatznahrungsmittel – Die Kosten werden vom Seniorenheim getragen.

Die erfreuliche Bilanz ist, dass sich die Mitarbeiter nun intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen. Durch die verschiedenen Interventionen hat sich der Ernährungszustand der SeniorInnen bereits um 12 % verbessert, was auch als eine Steigerung der Lebensqualität bewertet werden kann. Die Exkursion war für all Teilnehmer sehr informativ und bereichernd.
Unsere strategische Vorgehensweise um einen Bewohner mit schlechtem Ernährungszustand frühzeitig zu erkennen und den Ernährungszustand unserer SeniorInnen zu verbessern, hat sich durch diese Exkursion bestätigt.

Kontakt:
Bettina Kainhofer, PDL
Magistratsabteilung 4/00
Seniorenheime Salzburg
Projekt Ernährung
bettina.kainhofer@stadt-salzburg.at

Text freigegeben durch Ernst Hörzing, Obmann – 25.01.08
  

Mitarbeiterfest 2007

Veranstaltungsdatum: 29.09.2007

MitarbeiterInnen-Fest der SHS-Seniorenheime Salzburg am 29. September 2007

Am 29. September 2007 lud der Verein SHS-Seniorenheime Salzburg bereits zum 5. Mal
zum MitarbeiterInnen-Fest ein.

Diese mittlerweile bekannte und beliebte Veranstaltung zum Zeichen des Dankes und der Anerkennung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Seniorenheimen des Bundeslandes Salzburg fand heuer im einmaligen Ambiente des Spiegelsaales der Tanzschule Niki Seifert im 5. Stock des Kiesel-Gebäudes in Salzburg statt.

Der Einladung waren mehr als 300 MitarbeiterInnen aus 30 Seniorenheimen gefolgt; die Gäste wurden von Obmann Ernst Hörzing und Frau Mag. Margit Klein herzlich begrüßt und durch das Programm geführt.

Ehrengäste des Abends waren Frau Landesrätin Erika Scharer, die auch die Ehrungen von MitarbeiterInnen, welche seit 20 Jahren im gleichen Haus arbeiten, vornahm. In den Festansprachen wurde die Wertschätzung für die Leistungen und das Engagement aller MitarbeiterInnen in den Heimen ausgedrückt und gedankt.

Obmann Ernst Hörzing informierte, dass die SHS am 31. Mai 2008 alle Seniorenheime im Bundeslandes Salzburg zu einem gemeinsamen „Tag der Begegnung˜ einlädt. Detailinformationen dazu werden zeitgerecht erfolgen.

Nach der Begrüßung wurde das „Schmankerl-Buffet˜ eröffnet. Pikante Vorspeisen und Desserts stellten die teilnehmenden Heime zur Verfügung; die Firma Contento verwöhnte die Gäste in gewohnter Weise mit köstlichen Hauptspeisen.

DJ Markus von der Tanzschule Niki Seifert sorgte für tolle Musik und es wurde eifrig getanzt!

Frau Mag. Klein rief wiederum die „Ladies’-Time˜ aus, das bedeutete:
Regel 1: „Ladykiller˜ an der Bar zum Sonderpreis.
Regel 2: Uneingeschränkte Damenwahl!
Regel 3: Jede Dame erhielt beim Eintreffen einen „Tanz-Joker˜, welcher bei den attraktiven „Taxi-Tänzern˜ der Tanzschule Niki Seifert eingelöst werden konnte.

Herr Niki Seifert lud zum Crash-Kurs für Salsa und den Modetanz „Cotton Eye Joe˜ - ein, wobei die Gäste mit viel Spaß ins Schwitzen kamen.

Danach folgte die mit Spannung erwartete Kabarett-Einlage der „Chippenheimis˜, nach der Idee und Choreographie von Margit Klein. Die Stimmung im Publikum war toll und mit „standing-ovations˜ wurde eine Zugabe erreicht.

Um Mitternacht gab es ein Würstl-Buffet und bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert und getanzt.

Es war ein Abend in einer schönen Atmosphäre, mit Super-Musik und fröhlicher Stimmung – kurz gesagt: ein gelungenes Fest!

Alle „Schnappschüsse˜ (Foto August) finden Sie auf unserer website:
http://www.shs-seniorenheime.at/ - unter „Fotogalerie˜.

Dieser Abend wurde hauptsächlich durch die Unterstützung langjähriger Partner ermöglicht.
Unsere Hauptsponsoren waren:
Firma Contento, Firma Novartis Nutrition GmbH, Firma Wozabal GesmbH, Firma Paul Hartmann GesmbH, HYPO Salzburg, Firma ARJO GmbH, Firma CuraSoft GmbH sowie
Landesrätin Erika Scharer und BR Bürgermeister Ludwig Bieringer.
Wir bedanken uns auf das Allerherzlichste!

Der besondere Dank gilt den Organisatoren Thomas Hechenblaikner, Trude Gruber, Petra Grabner und Sepp Kasca unter der Leitung von Mag. Margit Klein.

Bericht: Brigitte Pawel
  


8. SHS Ausflug nach Wien 27.-29.04.2007

Veranstaltungsdatum: 27.04.2007

SHS-Ausflug 2007 nach Wien

Am Freitag, dem 27. April 2007, mittags war es wieder soweit: die Ausflügler und Ausflüglerinnen trafen sich am Salzburger Hauptbahnhof zur Abfahrt nach Wien.

Nach dem Check-in im Hotel „Stadthalle˜ nahe dem Westbahnhof machten wir uns alle zusammen auf den Weg zu einer Rundfahrt am „Ring˜ – danach flanierten wir bei herrlichem Sonnenschein durch die Gassen der Innenstadt und genossen auch das wohlbekannte köstliche „Schwedenplatz-Eis˜.

Nach einem kurzen „fresh-up˜ – viel Spielraum hatte unsere Reiseleiterin nicht genehmigt – machten wir uns auf den Weg ins Restaurant FIGLMÜLLER – dort gibt es angeblich die besten Schnitzel von Wien, jedenfalls die größten! - Durchmesser ca. 30 cm!!!!

Anschließend fuhren wir zum „Rabenhof˜, um das Kabarett „My Generation˜ mit Andreas Vitasek zu besuchen. Das war eine zeitkritische und wienerisch ausdrucksstarke Vorstellung, die unseren Geist und unsere Lachmuskeln beanspruchte!
Nach soviel Kabarett brauchten wir unbedingt einen gemütlichen Ausklang, den wir uns im Café Diglas in der Wollzeile - einem typischen Wiener Traditionskaffeehaus mit Life-Klavier-Musik, wo einst Karl Farkas täglicher Stammgast war, gönnten.
Es war ein gelungener erster Tag!

Der Samstag-Vormittag stand zur freien Verfügung – wir alle genossen das Wiener Flair in der Kärntner-Straße bzw. in der Innenstadt – wiederum bei blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen!

Um 13,00 Uhr war Treffpunkt beim „Steffl˜ zum geführten Stadtrundgang. Fast alle waren da – nur Christine übte etwas länger als lt. Plan – in Wien das U-Bahn-Fahr`n.
Aufgrund der diversen Shopping-Aktivitäten hatte unsere Reiseleiterin Margit Klein etliche Packerl und Sackerl mitgebracht – nun wurden diese verteilt unter dem Motto:
„Alle Heimis tragen Margit`s Sackerl – nur nicht Sepperl, der trägt dem Reichel sein Packerl.˜

Bei den interessanten Vorträgen unserer Stadtführerin sah Sepp nicht nur die Prachtbauten und Kirchen, sondern auch das „Bieradies˜, das ihm nach zwei Stunden Rundgang besser gefiel als der eine oder andere historische Bau. Am Graben besuchten wir – nicht nur aus Notwendigkeit, sondern auch aus Interesse – die schönsten Jugendstil-Klosette.
Und Beate verpasste auch so manche Kirche auf dieser Reise, war sie doch abgelenkt auf andere Weise – „so ein Handy kann dich dann und wann, ganz schön ziehen in den Bann.˜
Am späteren Nachmittag gab`s im „Kuchl-Dragoner˜ Trank und Speis,
damit war zu Ende die Super-Stadt-Rund-Reis`.

Und wieder - flott, flott ging`s zurück ins Hotel – duschen – umziehen – und auf zum „Welser˜-Heurigen. Dort erwartete uns eine wunderbare Heurigenjause und Heurigenmusik – die Stimmung war bestens! Geblödelt wurde froh und heiter – die Lachmuskeln wurden strapaziert und so weiter ……
Ein herzliches Dankeschön der Firma CONTENTO für die Einladung und Herrn Reichel und Gattin für das nette Beisammensein.

Nicht alle fanden den direkten Weg zurück zum Hotel – einige machten noch einen Umweg durch diverse Bars ……

Am Sonntag nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Schönbrunn.
Es war wieder ein strahlender Sonnentag!
Dort waren wir Zaungäste des Wien-Marathons und feuerten die unterschiedlichsten TeilnehmerInnen von jung bis alt und von dünn bis dick – in modischem oder konservativem Sport-Outfit – lautstark an!
Danach bummelten wir durch den Schlosspark Schönbrunn – wanderten hinauf zur Gloriette – von wo wir den wunderbaren Ausblick auf Wien genossen.
Bevor wir die Rückreise antraten stärkten wir uns im Gloriette-Restaurant.
Am späten Nachmittag saßen wir alle gut gelaunt und etwas müde und mit vielen Wien-Eindrücken im „Zillertal-Express˜ nach Salzburg.

Wir haben drei wunderbare Tage erlebt, die Vorbereitung dieser Reise war einfach super und wir möchten uns an dieser Stelle bei unserer Reiseleiterin Margit Klein aufs Allerherzlichste bedanken!!


Bericht von Brigitte Pawel
  


 

 

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